Was Kermit uns sagen wollte
Schweiz, etwa 1400 Seiten sind dabei einzelnen Personen gewidmet. In unseren Beiträgen kommen vier Personen zu Wort und wir bedrucken fast 20 Seiten. Auf gut Deutsch: Das Theaterschaffen in der Schweiz ist sehr viel reichhaltiger, als wir es darstellen können. Das Leitmotiv «So ein Theater» kann man dabei doppeldeutig verstehen, sollte man aber nicht. Wir haben versucht, verschiedene Aspekte des Theaterschaffens zu beleuchten.
Ausgangspunkt waren Diskussionen über Produktionen in Studentenverbindungen, einer Tradition des gespielten Witzes, des Kabaretts und Tingeltangel, je nach Sichtweise und fortgeschrittener Stunde. Darüber gibt es leider keine Abhandlungen, weil solche Darbietungen niemand – so zumindest unser Wissen – sammelt. Aber es gibt Studentenverbindungen, zu denen das Theaterschaffen, salopp als etwas ausgedehnte Produktionen zu bezeichnen, dazugehört. Beispielsweise führt die Sarinia regelmässig ein Stück auf.
Wir haben hinter die Kulissen geschaut.
Was Kermit uns sagen wollte
Editorial
Das Publikum ist toleranter geworden
Prof. Andreas Kotte, Institut für Theaterwissenschaft
Un théâtre de proximité pour le meilleur et pour le pire
Réflexions sur le théâtre amateur en Suisse romande
Quand une section de la SES brûle les planches
La Sarinia prépare une pièce pour mars 2005
«Kleine Theater geben den Ton an»
Hanspter Renggli, Theaterkritiker
Auf den «Weg» führen
Die Tanzlehrerin Mila Gürtler aus Luzern
Das Volkstheater lebt - und wie
Ein Blick hinter die Kulissen
40 Prozent mehr in Luzern
Bildungspolitische Kurzinformationen
EVAMAR: Positive Bilanz für die neue Maturitätsausbildung
Zusatzinformationen 12. Januar 2005
Wider die herrschende Gedankenarmut
Billet du président
Wie gut sind unsere Universitäten?
ZD-Podiumsgespräch an der Universität Freiburg
Les conséquences de la Réforme de Bologne sur les universités Suisses
Discussion centrale de la SES à l’Université de Lausanne
Wie viel ist ein Hochschulabschluss noch wert?
Diskussion an der Hochschule St.Gallen (HSG) über die neuen Abschlüsse der Bolognareform
Rückblick: Besinnungswochenende
Kommission Glaube & Leben
Seminare des Schw.StV für Mitglieder
Ausschreibung
«Mein Ziel: Eine kleinere Drop-out-Rate»
Festredner Prof. Dr. Ernst Buschor am Neujahrskommers in Luzern
Vereinschronik
Bildungsbon und Autonomie
Eine streitbare Schrift über das Bildungsmonopol
Leserbriefe StV und SVP


