Maturitätsreform
Die Maturitätsquote ist gesamtschweizerisch von 3,8 % im Jahr 1960 auf
durchschnittlich 20 % im Jahre 2006 gestiegen. Die Maturitätszeit wurde seit
den 60er-Jahren von 8 auf 6 Jahre verkürzt. Fachhochschulen wurden geschaffen
und die Mobilität und Freizügigkeit im In- und Ausland wurden erhöht. Die
Gymnasien sahen sich in den letzten Jahren mit ständigen Reformen
konfrontiert.
Die EVAMAR (Evaluation der Maturitätsreform) stellt eine Untersuchung im Auftrag von Bund und Kantonen dar. Mit dieser gross angelegten wissenschaftlichen Untersuchung lassen die politischen Behörden die seit 1995 veränderte gymnasiale Ausbildung und die Leistungen des Gymnasiums untersuchen.
Presse
Embargo: 9. Juni 2009, 07.00 Uhr
Pressetext / communiqué
- Medienmitteilung_deutsch (pdf)
- Medienmitteilung_deutsch (Word)
- Communique de presse_français (pdf)
- Communiqué de presse_français (word)
Erklärung / déclaration
- Erklärung des Schweiz. Studentenvereins zur Maturitätsreform (d + f)
- Déclaration de la SES sur la réforme de la maturité (d + f)
Schw.StV fordert Rückkehr zu den klassischen Maturitätstypen
Editorial
«Wir bilden nicht nur Universalgenies aus»
Arthur Straessle, Präsident Plattform Gymnasium
«Gutes Zeugnis für Gymnasien»
Gabrielle von Büren-von Moos, KSGR
«Wer schlecht ist in Mathematik, studiert nicht Mathematik»
Interview mit Franz Eberle, Projektleiter EVAMAR II
Ganzer Text: Interview mit Prof. Franz Eberle,
Projektleiter EVAMAR II
«Auf solidem Fundament weiterbauen»
Hans Ambühl, Generalsekretär EDK
«Die Maturitätsreform ist grundsätzlich positiv ausgefallen.»
Heini Murer, Prorektor Universität Zürich
Hochschule und Gymnasium
Studie auf dem Bildungsplatz Zürich
Reglementierte Bildung – wo bleibt der Geist?
Kritische Anfragen an moderne Bildungstrends
Einsiedler-Tagung: Ein zukünftiges Muss
Schw.StV diskutiert EVAMAR II in Einsiedeln
Zweisprachigkeit lohnt sich
Bildungspolitische Kurznachrichten
«Genügend Belege für überfällige Entscheidungen»
Thesen des Altherrenbund-Vorstandes zur Maturitätsreform
Erklärung des Schw.StV zur Maturitätsreform
Beschluss des Vorstandes des Altherrenbundes
Agenda StV
Finanzreglement: Pecunia nervus belli
Billet du président
Bienvenue à St-Maurice
Fête Centrale de St-Maurice
Wir alle sind von Gott geliebt und zum Mensch-Sein berufen
Von Sr. Rebekka Breitenmoser, Deutschschweizer Ordensgemeinschaften – Jugend
Wir kommen, wohin wir schauen – Berufung leben heute
Buchtipp


